These 5: „Daten-Führerschein“ hilft zu einem sicheren Umgang mit Informationen und Social Networks

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Geschärftes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit Daten und Informationen

Soziale Netzwerke und immer größere Datenmengen erfordern Kompetenz im Umgang mit Daten – im Unternehmen und im Privatleben. Gefragt ist ein „Daten-Führerschein“.

Soziale Netzwerke und immer größere Datenmengen erfordern Kompetenz im Umgang mit Daten – im Unternehmen und im Privatleben.Wer vor zwei Jahrzehnten eine weite Reise gemacht hat, war wirklich weg. Mal ein Brief, mal ein Anruf, sonst bekam man nicht viel mit. Heute ist das anders: Dank  Smartphone, GPS-Positionsbestimmung und Statusmeldungen in sozialen Netzen wissen wir nahezu in Echtzeit, wo unsere Freunde gerade sind und was sie tun. Noch sind die einzelnen Systeme voneinander getrennt: Im Büro gibt es die „Presence“-Anzeige,privat nutzt man vielleicht Facebook oder Foursquare.

Aber es wird nicht mehr lange dauern, bis auch diese Daten synchronisiert werden können. Die Frage für uns persönlich ist: Wollen wir das? Und ab welchem Punkt wird der allzu offene Umgang mit persönlichen Daten gefährlich?

Ähnliche Fragen stellen sich auch innerhalb des Unternehmens: Dürfen Mitarbeiter während der Arbeit soziale Netzwerke nutzen – oder sollen sie es vielleicht sogar als Instrument für Marketing und zur Kundenkommunikation einsetzen? Und wenn ja: Wie stellt man sicher, dass über diese Kanäle nicht vertrauliche Informationen ausgeplaudert werden? Oder dass Kriminelle auf diesem Weg Passwörter ausspähen?

Im Unternehmen wie auch im Privatleben gilt: Verbote oder simple Sperren sind keine Antwort, denn sie lassen sich leicht umgehen. Ein allzu restriktiver Umgang mit den neuen Medien wäre auch nicht förderlich für die Attraktivität des Arbeitgebers. Die Ausstattung mit Kommunikationstechnik ist für viele ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers: Die Studie „The Collaboration Paradox“ ergab, dass in Deutschland 30 Prozent der Führungskräfte dieser Meinung sind, in anderen Ländern ist der Anteil oft noch größer. Und die Rollen eines Menschen als Privatperson und als Mitarbeiter lassen sich im digitalen Zeitalter nicht mehr trennen: Über Personensuchmaschinen bekommt man schnell heraus, wer wo arbeitet und wie er sich zu bestimmten Themen geäußert hat.

Es hilft also nur, die Kompetenz zu schärfen: Nicht nur im Umgang mit sozialen Netzwerken, sondern mit Informationen ganz allgemein. Wir brauchen heute den „Daten-Führerschein“. Und zwar nicht nur im Unternehmen: Datenschutz und Social Media-Kompetenz müssen bereits in der Schule vermittelt werden. Tag für Tag werden auf deutschen Schulhöfen immense Datenmengen in soziale Netze eingespeist – es ist dringend notwendig, schon den Kindern die nötigen Kompetenzen dafür zu vermitteln.

Wenn Sie sich fragen, wie sich Unternehmen am besten auf die Informationsmengen und das offenere Kommunikationsverhalten vorbereiten können: Unser BT Advise-Team hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und Ihre Anforderungen zu identifizieren.

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Thesenpapier von BT Germany

The Collaboration Paradox

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