These 6: Starre Arbeitszeitmodelle sind out.

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Mit offener Unternehmenskultur und mündigen Mitarbeitern gelingen flexiblere Arbeitszeitmodelle

Starre Arbeitszeitmodelle sind out. Das schafft Flexibilität, kann aber auch Stress bedeuten. Wir brauchen mündige Arbeitnehmer – und eine Unternehmenskultur, die das zulässt.

Feste Arbeitszeiten nach dem „nine to five“-Modell sind immer weniger angesagt. Für Führungskräfte, die multinationale Teams in verschiedenen Zeitzonen koordinieren müssen,  sind sie sogar außerordentlich hinderlich. Viele Manager wollen lieber selbst entscheiden, wann sie ihre Arbeit am besten erledigen können. In der internationalen BT-Studie machten deutsche Führungskräfte ihrem Ruf als Frühaufsteher alle Ehre: Mehr als ein Viertel gab an, bereits vor 7 Uhr zum ersten Mal beruflich online zu sein. In Spanien wiederum gaben 38 Prozent der Befragten an, noch nach 21 Uhr online zu arbeiten.


Moderne Kommunikationstechnik macht es möglich, überall und jederzeit erreichbar zu sein und auf wichtige Daten zuzugreifen. Eine gute Entwicklung? Oder ist es vielleicht sinnvoll, dass Firmen nach 18 Uhr keine E-Mails mehr zustellen? Brauchen wir ein Gesetz zur Stressbegrenzung am Arbeitsplatz?


Rechtliche Rahmenbedingungen können sicherlich dabei helfen, dass der Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht nachkommt. Aber wer soll entscheiden, was den Mitarbeiter stresst – wenn nicht er selbst? Der eine möchte im Urlaub drei Wochen abschalten und lässt den Blackberry zu Hause, der andere findet es  angenehmer, ab und zu in die Mails zu schauen und dringende Anfragen zu beantworten. Wir brauchen mündige Arbeitnehmer, die selbst bestimmen, wann und wo sie arbeiten – und Führungskräfte, die diese Freiheit akzeptieren und respektieren, dass es Ruhepausen geben muss.

Innovative UCC-Features wie „Presence Management“ können dabei helfen: Die Kollegen können mithilfe der Status-Anzeige erkennen, ob und wie ich erreichbar bin; aber ich kann eben auch signalisieren, wenn ich nicht gestört werden will oder dass meine Arbeitszeit für heute vorbei ist. Technik alleine kann das Problem nicht lösen. Es kommt darauf an, wie man sie anwendet – dass also Kollegen und Vorgesetzte es respektieren, wenn die Anzeige auf Rot steht (nicht stören) oder ganz aus ist (offline). Dann kann jeder selbst entscheiden, ob er lieber bis 17 Uhr im Büro arbeitet – oder aber einmal um 15 Uhr Schluss  macht und sich abends für zwei Stunden einloggt. Diese Flexibilität ist es, die einen Arbeitsplatz attraktiv macht und zum Beispiel dafür sorgt, dass Eltern berufliche und familiäre Aufgaben unter einen Hut bringen können. Gerade im „War for Talents“, im härter werdenden Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte, ist diese Flexibilität ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.

Wenn Sie sich fragen, wie sie Ihren Mitarbeitern mit Hilfe von Kommunikations-Tools flexiblere Arbeitszeitmodelle ermöglichen und zu einer effizienten Nutzung verhelfen: Unser BT Advise-Team hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und Ihre Anforderungen zu identifizieren

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Thesenpapier von BT Germany

The Collaboration Paradox

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